Planen, prüfen, anpassen: Metakognition für Lernende
Geprüft vonMedizinisch-pädagogischem Fachbeirat
Hinweis: Dieser Artikel dient Bildungszwecken, basiert auf begutachteter Forschung und ersetzt keine professionelle medizinische oder diagnostische Beratung.
Metakognition heißt, darüber nachzudenken, wie das Lernen läuft. Diese Fähigkeit wächst durch Planen, Überwachen des Verständnisses und Anpassen des Vorgehens.
Was die Forschung sagt
Metakognitive und selbstregulierende Strategien unterstützen das Planen, Überwachen und Bewerten des Lernens. Sie wirken am besten, wenn sie ausdrücklich gelehrt und mit echtem Fachinhalt verknüpft werden.
Schritt für Schritt
Vorher planen: Was ist die Aufgabe? Was weiß ich schon? Welche Strategie nutze ich? Währenddessen prüfen: Ergibt das Sinn? Bin ich auf Kurs?
Danach bewerten: Was hat funktioniert? Was ändere ich? Eltern und Lehrkräfte können das vorleben, indem sie beim eigenen Lösen laut denken, auch wenn sie hängen bleiben.
Praktische Checkliste
✓ Ziel vorher notiert
✓ Strategie gewählt
✓ Verständnis zwischendurch geprüft
✓ Ergebnis bewertet
✓ Eine Änderung notiert
Evidenz & Quellen
Begutachtete Studien, auf denen dieser Artikel beruht.
Metacognition and Self-Regulated Learning: Guidance Report
Education Endowment Foundation · EEF Guidance Report · 2021